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<pre>Verläuft der 5. Spieltag ungefähr nach Plan, wird das direkte Ticket demnächst nur noch zwischen den beiden früheren Weltmeister ausgeknobelt — derweil sich der Verlierer dieses Giganten-Zweikampfes wohl oder übel in die Playoffs trollen muss.  <p> Es ist das bisher erste Aufeinandertreffen zwischen Italien und den Mazedoniern, die erst seit 1994 Mitglied der FIFA sind. In Skopje wird Ventura wieder auf Giorgio Chiellini zurückgreifen können, der gegen Spanien gesperrt war.  <p>  Ã„hnlich sehen es die Buchmacher, welche gemäß der aktuellen Quotenlage in Tiflis von einem österreichischen Erfolg ausgehen. <p> Sie die deutlich besser eingeschätzten besiegten Polen – immerhin Achter der aktuellen Rangliste – mit 2:1. <p>  Dadurch, dass die Italiener in der Tabelle von hinten eigentlich fast nichts mehr zu befürchten haben, können sie alles riskieren, um den wichtigen Auswärtssieg einzufahren. Das wiederum könnte den Spaniern in die Karten spielen.  </pre>


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<pre>Der große Schlager zwischen den Italienern und dem dreifachen Europameister hielt von der Spannung her, was er versprochen hatte. Im ausverkauften Juventus Stadion beschränkte sich der Gastgeber allerdings im Großen und Ganzen auf die Defensive, die Iberer zogen ihr Ballbesitzspiel auf.  <p> Im großen Schlagerspiel am Donnerstag in Turin trennten sich Italien und Spanien mit 1:1 und haben aufgrund der Punkteteilung gegenüber den Albanern (noch) das Nachsehen. Das kann sich aber bereits am Sonntag wieder ändern, die Albaner müssen gegen Spanien ran.  <p>  Allerdings sitzt mit Oscar Tabarez ein Routinier auf der Trainerbank, der Uruguay bereits seit 2006 durchgehend betreut, und der weiß, dass man niemals einen Underdog unterschätzten sollte. <p> Konnte der amtierende Weltmeister vor zwei Jahren gerade noch den Kopf aus der Schlinge ziehen, dürfte den Three Lions derartiges nun um einiges schwerer fallen — schließlich mangelt es nicht an Beispielen, bei denen sich England schon einmal an solchen Aufgaben verhob. <p>  Veranstalter Portugal galt damals als Favorit auf den EM-Titel, erreichte dort auch das Finale, musste sich aber sensationell Griechenland geschlagen geben. Zwölf Jahre später holten sich die Portugiesen — ebenfalls als klarer Außenseiter — in Frankreich den Titel.  </pre> 


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<pre> F Team 1 Team 2 Ergebnis Team 1 Remis Team 2  <p> Daher gehen wir von einem offensiven Spiel Mexikos aus und rechnen sogar mit einem Sieg mit 2 Toren Vorsprung.  <p>  Wer nämlich glaubte, dass es auch innerhalb des Kaders nunmehr zum großen Stühlerücken kommt, wurde vom neuen Teammanager Sam Allardyce umgehend eines Besseren belehrt: Zumindest bei seinem ersten Einsatz in der Slowakei setzt der vormalige Coach des FC Sunderland auf Kontinuität. <p>  Anschließed folgten fünf Punkteteilungen in Folge und somit kamen die Waliser in dieser WM-Quali, obwohl sie noch unbesiegt sind, kaum vom Fleck. Auch deshalb stehen sie nun gewaltig unter Druck. Ein weiteres Remis könnte für die WM-Teilnahme schon zu wenig sein. <p>  Mittelfeld: Grzegorz Krychowiak (Al-Shabab), Kamil Grosicki (Pogon Stettin), Szymon Zurkowski (AC Florenz), Michal Skoras (Lech Posen), Jakub Kaminski (VfL Wolfsburg), Sebastian Szymanski (Feyenoord Rotterdam), Piotr Zielinski (SSC Neapel), Przemyslaw Frankowski (RC Lens), Krystian Bielik (Birmingham City), Damian Szymanski (AEK Athen)  </pre>


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<pre> Einen Treffer erzielte dabei der Schalker Yevhen Konoplyanka, der ebenso wie der neu zu Borussia Dortmund gewechselte Andriy Yarmolenko zu den Stützen der Ukrainer zählt.  <p> Schon in der Vorbereitung war offensiv nur sehr wenig gelungen. In den letzten zwei Testspielen vor der WM schossen die Asiaten kein Tor. Nun blieben sie auch gegen Schweden ohne Torerfolg.   <p> Etwas Demut würde aus österreichischer Sicht daher nicht schaden, zumal die Kaukasier Alaba und Co. das Leben schon im Hinspiel schwer gemacht haben. <p>  gibt es neben Portugal und Spanien noch ein weiteres Team in der Gruppe B, dass ihr einen Achtelfinalplatz streitig machen will: Iran.  <p> Sollte davor gegen Argentinien ein Unentschieden gelingen, wäre die Gesamtprognose zudem deutlich positiver. Denn dann wäre am letzten Spieltag sogar der Gruppensieg drin und Mexiko müsste sich im Achtelfinale nur mit dem Zweiten aus Gruppe D herumschlagen.  </pre>


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<pre> Bei der WM 1974 in Deutschland wie auch acht Jahre später beim Turnier in Spanien holte Polen jeweils den dritten Platz.  <p> Anchorman bei MagentaTV ist Johannes B. Kerner. Das Spiel wird kommentiert von Marco Hagemann.  <p>  Die Chancen auf das WM-Achtelfinale sind dennoch intakt und doch wird dieses Vorhaben kein Selbstläufer. <p>  Mit den Griechen schwatzte Belgien lediglich der härteste Verfolger ein Pünktchen ab.  <p> Auch vor dem Spiel gegen Deutschland hatte das Team eine seit über 300 Minuten verteidigte weiße Weste vorzuweisen — weshalb mit dem Führungstreffer von Toivonen dann auch bereits eine Vorentscheidung gefallen schien.  </pre>


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